
Dieses mennonitisches Vorlaubenhaus aus dem Jahr 1770 im Dorf Chrystkowo (dt. Christfelde) bildet eine beliebte Sehenswürdigkeit im Kreis Schwetz. Um es langfristig erhalten zu können, plant die Stadt Schwetz (Swiecie), das Gebäude zu erwerben.
Autor des in diesem Beitrag gezeigten Bildmaterials ist Grzegorz Góra, Betreiber der preisgekrönten Website über Schwetz’ Nachbarstadt Culm an der Weichsel (Chełmno nad Wisłą) moje-chelmno.pl. Weitere schöne Fotos von Grzegorz Góra finden Sie auch in seiner neuen Fotogalerie unter ggora.art.pl.
27. November 2008 – 18:37

Parkanlage an der ul. ks. St. Krausego

Ordensburg in Schwetz aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts, fotografiert am 17. Juni 2008.

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Abziehsteine für Sensen stellte Konrad Pawlikowski in seiner Fabrik in Schwetz her und schaltete am 25. Mai 1922 diese Anzeige in der Tageszeitung Słowo Pomorskie.

Auf dem alten Friedhof an der Andrzej-Bobola-Kirche sind 38 Soldaten der polnischen Armee bestattet, die während des polnisch-sowjetischen Kriegs in den frühen zwanziger Jahren des 20. Jahrhunderts ums Leben gekommen sind.


Ul. Klasztorna am 18. Oktober 2008. Blick vom östlichen Ende dieser Straße in Richtung Großer Markt. Man erkennt den Uhrenturm des alten Rathauses.
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Alter Friedhof an der Andrzej-Bobola-Kirche im Februar 2008


Den nordwestlichen Bereich des Großen Markts in Schwetz bildet dieses Foto vom 18. Oktober 2008 ab. Das Gebäude mit dem Uhrenturm ist das im Jahr 1879 aus hellen Ziegelsteinen errichtete ehemalige Rathaus, in dem sich heute das Standesamt befindet.
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Die Psychiatrische Anstalt in Schwetz besitzt einen eigenen Friedhof, der sich an der ul. Wojska Polskiego in der Nähe des Krankenhauses befindet. Neben einer Kapelle gibt es auf dem umzäunten Friedhofsgelände vor allem ältere Gräber von Patienten sowie Ärzten.
Das am 22. April 2008 aufgenommene Foto unten zeigt das Grab des ersten polnischen Direktors der Anstalt, Dr. Stanisław Dekowski, der seit 1920 sein Amt ausübte und am 4. Juli 1931 verstorben ist. Beigesetzt sind an dieser Stelle weitere Mitglieder der Familie Dekowski. Erinnert wird mit einer Inschrift auch an den 1920 geborenen Sohn Kazimierz, der 1939 von den Nationalsozialisten nach der Besetzung der Stadt zunächst im Direktionsgebäude der Anstalt festgehalten und später in der Ortschaft Górna Grupa ermordet wurde.


Dieses am 28. Mai 2008 entstandene Foto zeigt die bereits im Februar 2008 vorgestellte alte Pfarrkiche von Schwetz.
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