Swiecie plant eine tiefgreifende Veränderung der Verkehrsführung und eine Neugestaltung wichtiger Bereiche in der Altstadt. Lesen Sie dazu den Beitrag Altstadt von Swiecie bekommt Fußgängerzone im chelmno.info Nachrichtenblog.
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Swiecie plant eine tiefgreifende Veränderung der Verkehrsführung und eine Neugestaltung wichtiger Bereiche in der Altstadt. Lesen Sie dazu den Beitrag Altstadt von Swiecie bekommt Fußgängerzone im chelmno.info Nachrichtenblog.
Mit einem neuen Projekt will das Institut für Nationales Gedenken bildlich Orte in Polen dokumentieren, die Schauplatz kommunistischer Verbrechen waren. Man kann unter anderem eine nach Regionen geordnete Übersicht aufrufen, so auch eine Karte der Woiwodschaft Kujawien-Pommern, die Verweise zu einzelnen Orten enthält, an denen Menschen Opfer von Verbrechen des kommunistischen Regimes geworden sind.
Vorgestellt wird […]
Ein tragisches Schicksal nahmen im Herbst 1939 nach der Besetzung Polens durch das nationalsozialistische Deutschland die damaligen Patienten der 1855 gegründeten und bis heute bestehenden Psychiatrischen Anstalt in Schwetz, die im Rahmen der sogenannten Aktion T4 ermordet worden sind. Es wird geschätzt, dass in den besetzten Gebieten Polens nach Kriegsbeginn innerhalb weniger Monate 10000 bis […]
1876 nahm in Schwetz ein städtisches Progymnasium seine Tätigkeit auf, das 1884 eine staatliche Schule wurde. 1903 erhielt die Einrichtung den Status eines Gymnasiums. Die ersten Abiturprüfungen wurden 1906 abgehalten.
Heute trägt das Gymnasium an der ul. Gimnazjalna 3 den Namen des kaschubischen Schriftstellers und Bürgerrechtlers Florian Ceynowa (I Liceum Ogólnokształcące im. Floriana Ceynowy). Das gezeigte […]
Diese Aufnahme zeigt einen erhalten gebliebenen Teil der Stadtmauer von Schwetz, die ab 1375 innerhalb von 17 Jahren errichtet worden war, und die alte Pfarrkirche, die mit der Deutschordensburg die markantsten Punkte der ursprünglichen Stadt bilden, die durch eine vollständige Umsiedlung des Ortes an eine höher gelegene Stelle im 19. Jahrhundert fast vollständig von der […]
Die heute dem heiligen Andreas Bobola (poln. Andrzej Bobola, 1592-1657) geweihte neogotische Pfarrkirche diente nach ihrer Errichtung in den Jahren 1891-1897 zunächst der protestantischen Kirchengemeinde von Schwetz. Ihr Bau kostete 250.000 Mark. Der Gustav-Adolf-Verein, ein evangelisches Hilfswerk, steuerte 29.000 Mark bei, der preußische König 50.000 Mark.
Nach 1945 wurde das Gotteshaus von der katholischen Kirche übernommen, […]
Am Culm gegenüberliegenden, westlichen Weichselufer erstreckt sich die Kreisstadt Schwetz (poln. Świecie), die 1938 von 8513 Menschen bewohnt wurde. Der Anteil der deutschstämmigen Bevölkerung in der Stadt betrug im Jahr 1934 6,5%. Im gesamten Kreisgebiet lebten fünf Jahre vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs 70620 Personen polnischer Nationalität, 13691 waren deutscher Herkunft und 211 jüdischen Glaubens[1]. […]
Der Komponist Frédéric (Fryderyk) Chopin, 1810 in Żelazowa Wola rund 50 km westlich von Warschau geboren, gilt als bedeutendste Persönlichkeit der polnischen Musikgeschichte. Bevor er 1830 sein Heimatland für immer verließ, studierte er von 1826 bis 1829 in Warschau bei Józef Elsner. In diesen Jahren unternahm Chopin viele Reisen und begab sich auch zum ersten […]
Der Teil von Schwetz, den man heute als Besucher als Altstadt wahrnimmt, ist relativ jung, weil er erst infolge einer vollständigen Verlagerung der Stadt im 19. Jahrhundert entstanden ist.
Am ursprünglichen Standort, einer seit dem 13. Jahrhundert besiedelten feuchten Niederung, der bei hohem Wasserstand des Flüsschens Schwarzwasser und der unweit gelegenen Weichsel ständig Überschwemmungen drohten, war […]
Wie weit bzw. nah die beiden Weichselstädte Schwetz und Culm voneinander entfernt sind, verdeutlicht dieses Foto aus dem Jahr 2005, das ich von der Neuen Promenade, der Parkanlage nördlich des Graudenzer Tores in Culm, aus gemacht habe. Man sieht deutlich die 46 Jahre alte Weichselbrücke, die im letzten Jahr aufwändig erneuert worden ist und über die mit der Europastraße 75 eine der wichtigsten Fernstraßen Polens verläuft. Im Hintergrund erkennt man Schwetz. Mit dem Auto braucht man nur wenige Minuten, um von einer Stadt in die andere zu fahren.