Der Maler und Architekt Paul Goesch arbeitete nach Abschluss seines Studiums von 1915 bis 1917 als preußischer Regierungsbaumeister in Culm an der Weichsel. Wegen Schizophrenie wurde er bis Herbst 1919 in einer Heilanstalt in Schwetz behandelt. Hier entstanden zahlreiche Bilder. Nach seiner Entlassung aus der Heilanstalt ging er nach Berlin, bis er erneut in stationäre Behandlung kam. Während der NS-Zeit galten seine Werke als “Entartete Kunst”. Im Rahmen des so genannten Euthanasie-Programms der Nationalsozialisten wurde Paul Goesch ermordet.
Wenn Sie Näheres über den Künstler erfahren möchten, lesen Sie bitte den Beitrag Paul Goesch (1885-1940) Regierungsbaumeister in Culm 1915-1917. Dieser Artikel liegt auch in einer polnischen Fassung mit dem Titel Paul Goesch (1885-1940) - Znany nieznany artysta z chełmińską przeszłością vor.
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